Spektakuläres & Kurioses

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GroYbrand Fachklinik Eusserthal 01.07.2008



Als die Leitstelle in Landau um 01:49 die Feuerwehren Annweiler, Ramberg, Eusserthal und Dernbach alarmierte, ahnte noch niemand, dass es sich um einen Einsatz über mehrere Stunden handeln würde.

Um 01:49 ging bei der Leitstelle Landau der Alarm der automatischen Brandmeldeanlage der Fachklinik Eusserthal ein. Aufgrund der exponierten Lage, werden standardmäYig die Feuerwehren Annweiler, Ramberg, Dernbach und EuYerthal alarmiert.

Wenige Minuten nach dem Alarm, trafen dann die Feuerwehren am Hauptgebäude der Fachklinik ein. Die Mitarbeiter des Bereitschaftsdienstes hatten bereits mit der Evakuierung der insgesamt 125 Patienten des Gebäudetraktes begonnen. Die mit der Brandmeldeanlage gekoppelte Warnsirene weckte die meisten der Patienten auf.
Parallel hierzu gingen Trupps zum Erkunden in das Dachgeschoss des Hauptgebäudes vor. Sie erkannten sehr schnell, dass eine umfassende Brandbekämpfung notwendig war. Zwischenzeitlich hatte sich der Brand bereits in die Dachkonstruktion weiter ausgebreitet. Er fand in der trockenen Holzkonstruktion reichlich Nahrung.

Die Führungskräfte erkannten an der massiven Rauchentwicklung, dass in den nächsten Minuten mit einer Durchzündung des Daches zu rechnen war. Vieles deutete darauf hin, dass der Brand sich im Dachgeschoss schon voll entwickelt hatte.

Um 02.26 wurden weitere Kräfte der Feuerwehren aus der Stadt Landau und des Landkreises Südliche WeinstraYe, sowie die Schnelleinsatzgruppe des DRK nachalarmiert.

Immer mehr Patienten versammelten sich in der nahe gelegenen Sporthalle der Fachklinik. Sie ist als Sammelstelle in den Einsatzplanungen ausgewiesen. Die eintreffenden Mitglieder der Schnelleinsatzgruppe unterstützen die Mitarbeiter bei der Versorgung und registrieren die Patienten. Eine groYe Hilfe war die sofort zur Verfügung stehende Patientenliste.

EURz121 der 125 Patienten sind bereits daEURoe so die Rückmeldung an den Einsatzleiter. 4 Personen fehlten noch. Zu diesem Zeitpunkt hatten bereits die im Gebäude eingesetzten Trupps die einzelnen Zimmer geöffnet und kontrolliert. Einer der Patienten war sehr verängstigt und hatte sich in seinem Zimmer versteckt. Der Atemschutztrupp fand ihn dann beim Absuchen des Zimmers und brachte ihn in Sicherheit.

Kurze Zeit später dann die erlösende Rückmeldung: EURz Es sind alle da, niemand ist verletztEURoe.

GroYe Erleichterung macht sich breit EUR" nun können sich die Einsatzkräfte voll auf die Brandbekämpfung konzentrieren.

Bereits beim Eintreffen war die Drehleiter aus Annweiler in Stellung gebracht worden und führte über den Monitor die Brandbekämpfung im AuYenangriff am Dachstuhl des Haupteingangs durch. Während dessen nahmen Atemschutztrupps C-Rohre im Innenangriff vor. Sie kämpften sich über die Treppenräume zum Dachgeschoss vor und bauten eine Riegelstellung auf.
Auf der rechten Seite dem angebauten Neubau, herrschten gute Bedingungen. Die nach den Vorgaben des Vorbeugenden Brandschutzes eingebauten Türen erwiesen sich als sehr hilfreich. Der energisch vorgetragene Löschangriff im AuYen- und Innenangriff in Verbindung mit dem Einsatz der Drehleiter Herxheim verhinderte dann auch die Brandausbreitung auf den Neubau.

Wesentlich schwieriger gestaltete sich die Situation auf der Ostseite des Hauptgebäudes. Das Gebäude stammt aus dem 19. Jahrhundert. Alle brandschutztechnischen Vorgaben waren erfüllt. Die für damalige Verhältnisse übliche Bauweise, wie Holzbalkendecken mit Lehmfüllungen und Holzverschalungen bereiten der Feuerwehr wesentlich gröYere Problem. Zur Brandbekämpfung setzte die Feuerwehr Landau in diesem Bereich ihren Gelenkmast ein. Weitere Trupps der Feuerwehr Landau unterstützten die Kollegen aus dem Landkreis in diesem Gebäudeabschnitt bei der Brandbekämpfung im Innenbereich. Durch den kombinierten Löschangriff von Innen und AuYen konnte dann die Brandausbreitung am Ostturm des Altbaus gestoppt werden. Von den Balkonen des Dachgeschosses aus unterstützen die Kollegen die sich im Dachboden vorkämpfenden Trupps. Unter teilweise nicht ungefährlichen Aktionen wird die Holzverschalung entfernt, Bauschutt auf die Seite geräumt und die darunter liegenden Glutnester abgedeckt.

Ralf Sonderschäfer, Wehrführer der Stützpunktwehr, kümmert sich im Dachgeschoss mit seinen Trupps um die Brandbekämpfung in diesem heiklen Abschnitt. Sein Stellvertreter Stefan Rung hatte bereits von Beginn an die Führung des ELW 1 übernommen und Nachalarmierungen veranlasst. Viele Aktionen galt es zu koordinieren EUR" eine sehr stressige Phase.

Die ebenfalls alarmierten Helfer des Technischen Hilfswerkes Bad Bergzabern leisteten mit der Ausleuchtung der Einsatzstelle eine groYe Hilfe. Innerhalb kurzer Zeit errichten die 17 Helferinnen und Helfer ein Netz aus Kabeln und Strahlern.

Bereits kurze Zeit nach der Alarmierung der Feuerwehr war der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Ludwig Lehnberger an der Einsatzstelle. Ausgestattet mit Helm und Handschuhen war er von den Einsatzkräften kaum zu unterscheiden. Wie so oft machte er sich selbst ein Bild vom Geschehen um dann später auch an den richtigen Stellen unterstützen zu können.

Gegen 04.30 war der Brand weitgehend unter Kontrolle. Mit einsetzender Dämmerung konnte dann auch die Drehleiter Bad Bergzabern auf der Talseite in Stellung gebracht werden. Die Zufahrt auf dem schmalen und steil ansteigenden Weg erforderte sehr viel Können. Er ist normalerweise nicht für die Zufahrt einer Drehleiter gedacht. Damit konnte dann auch die Brandbekämpfung in dem schwer erreichbaren Bereich des Hauptgebäudes wirkungsvoll unterstützt werden.

Die Zwischenmeldung EURzdie Zisterne läuft leerEURoe- diese erwies sich glücklicherweise als unbegründet. Die Verantwortlichen der Fachklinik halten schon seit Jahrzehnten Löschwasserzisternen mit insgesamt 200.000 Litern Volumen vor.

Um aber für alle Eventualitäten gerüstet zu sein, plant die Technische Einsatzleitung auch eine Redundanz in Form von Tanklöschfahrzeugen aus der Region. Die Feuerwehren bauen an der KreisstraYe zwei Wasserentnahmestellen auf, um die gegebenenfalls eintreffenden Tanklöschfahrzeuge wieder schnell zu befüllen.

EURzBitte mehr DruckEURoe. Auch die Werke der Verbandsgemeinde leisteten wertvolle Unterstützung. Als die Einsatzleitung um Druckerhöhung im Leitungsnetz bittet, wird dies prompt realisiert. Kurze Zeit später steigt der Druck im Wasserleitungsnetz, an dem auch die Hydranten angeschlossen sind, merklich an. Der Mitarbeiter der Werke kommt vor Ort und überzeugt sich, dass die MaYnahme den gewünschten Erfolg hat.

Die über die Strahlrohre und Werfer eingetragenen Löschwassermengen suchen sich ihren Weg nach unten. oeber die Treppenräume läuft es in das Kellergeschoss. Noch während die letzten Glutnester abgelöscht werden, wird das eingedrungene Löschwasser mit Wassersaugern aufgenommen und ins Freie gefördert.


EURzAlle verhielten sich sehr diszipliniertEURoe
Während dessen kümmern sich die Angehörigen der Schnelleinsatzgruppe des DRK und Mitarbeiter der Klinik um die Patienten.
EURzMan kann den Patienten und den Betreuern ein groYes Lob aussprechen EUR" alles lief sehr ruhig und diszipliniertEURoe so Einsatzleiter Rudi Götz.


Versorgung: für Patienten, Mannschaft und Gerät

Gegen 06.00 Uhr kommen die Mitarbeiterinnen der Küche. Schnell richten sie das Frühstück für die Patienten her. Sie können es wie gewohnt im Speisesaal des Wirtschaftsgebäudes einnehmen. Erstaunlich schnell wird durch das Küchenpersonal direkt im Anschluss die Versorgung der über 170 Einsatzkräfte übernommen. Die freuen sich dann auch nach dem mehrstündigen Einsatz sehr über belegte Brötchen und heiYen Kaffee.

Nicht nur die Einsatzkräfte waren zu versorgen. Auch die insgesamt 46 Einsatzfahrzeuge benötigten ihren Treibstoff um mit ihren Motoren, Pumpen, Stromerzeuger oder Drehleitern und den Teleskopmast zu betreiben. Die in der Nacht angeforderte Firma Frühmesser aus Landau traf sehr zügig auf dem Klinikgelände ein und übernahm die Betankung der Fahrzeuge.


Versorgung der Patienten und ein besonderer Abholservice

In diesen frühen Morgenstunden war noch völlig unklar, wie die gesamten Patienten weiter versorgt und behandelt werden können.

Der leitenden Oberarzt Herr Dr. Korte, der auch auf dem Klinikgelände wohnt, führte zusammen mit dem wirtschaftlichen Leiter der Fachklinik, Herrn Gorgs und weitern Mitarbeitern in einem Nachbarraum der Turnhalle bereits erste oeberlegungen durch. Sehr schnell wird erkannt, dass man die Leitende Therapeutin aus der Nähe von Landau dringend benötigt. Da sie telefonisch nicht zu erreichen war, organisierten die anwesenden Polizeibeamten einen EURzAbholserviceEURoe an der häuslichen Wohnung. Sie hatte einen guten Schlaf und das Telefon einfach nicht gehört.

Dr. Korte, die bereits schon eingetroffene Mitarbeiterin der Klinikapotheke sowie die Organisatorische Leiterin Bettina Schreiber und der Leitende Notarzt Dr. Rosenthal EUR" er versah in dieser Nacht seinen letzten Dienst und wechselt in eine Klinik einer GroYstadt- klärten dann die weitere Betreuung der Patienten aus medizinischer Sicht. Einige benötigten dringend ihre Arzneimittel. Sie waren bereits schon in der Klinikapotheke gerichtet, mussten geholt und dann ausgegeben werden.



Herr Gorgs, auch er war bereits schon in der Nacht aufgrund der Informationen nach dem internen Alarmplan verständigt worden, stellte dann zusammen mit der ärztlichen Leitung oeberlegungen an, welche Patienten zum Beispiel entlassen werden könnten, oder in anderen Kliniken weiterzubehandeln sind.


Sammelstelle für Atemschutzgeräteträger eingerichtet


Bereits in der Erstphase war auf dem Klinikgelände in Sammelplatz für die Atemschutzgeräteträger eingerichtet worden. Hier fand dann auch die oeberwachung der eingesetzten Atemschutztrupps statt. Alles wird genau festgehalten: Druck der Atemluftflaschen, Name des Feuerwehrangehörigen und auch die Stelle wo er eingesetzt wird. Nach der Registrierung stehen beide über Funk in Kontakt. Nach bestimmten Zeitintervallen erfolgt die Abfrage nach Druck und Einsatzstelle. So ist sichergestellt, dass bei einem nicht auszuschliessenden Notfall der unter Atemschutz eingesetzten Feuerwehrangehörigen der Rettungstrupp sie schnell findet und versorgen kann.

Bergung der persönlichen Gegenstände


Um die Patienten zu Verlegen oder sie auf Heimurlaub zu schicken war es notwendig, dass sie ihre persönlichen Gegenstände aus den teilweise beschädigten Zimmern herausholen konnten. Zusammen mit den Helfern der SEG und den Mitarbeitern der Fachklinik koordinierte der stv. KFI Wolfgang Faber, den Zugang in die Patientenzimmer.

ELW 2 des Landkreises mit der Technischen Einsatzleitung


Das gemeinsame Einsatzleitfahrzeug der Stadt Landau und des Landkreises Südliche WeinstraYe diente auch in dieser Nacht als Koordinierungsstelle. Unter Leitung des stellvertretenden KFI Peter Stockmann, den Gruppenführern der Technischen Einsatzleitung Karsten Mook und Gruppenführer der Informations- und Kommunikationsgruppe Rüdiger Fichter und ihrem gesamten Team, wurde die Führungseinrichtung auf der Zufahrtsstrasse zur Klinik positioniert und schnell eingerichtet. Die einzelnen Sachgebiete fanden sich sehr schnell in ihre Arbeit ein und organisierten weitere Einsatzkräfte und Fahrzeuge, organisierten Nachschub, bereiteten die Kräfteübersichten und Lagebesprechungen vor.




Fernsehteams / Presse
Bereits während des Einsatzgeschehens zeigte sich das Medieninteresse. Mehrere Kamerateams filmten an der Einsatzstelle, fotografierte und suchten Ansprechpartner für Auskünfte und Informationen. Gemeinsam mit der Medienreferentin der Kreisverwaltung Südliche Weinstrasse und dem Pressesprecher der Feuerwehr Landau Michael Bumb, standen ihnen von Anfang an kompetente Ansprechpartner zur Verfügung.
Peter Stockmann übernahm in Vertretung für den Einsatzleiter die Medienanfragen der Rundfunk- und Fernsehsender und hielt dem Einsatzleiter so den Rücken für die Führungsaufgaben frei.

Unterstützung durch den Landkreis


Ein Ereignis in dieser GröYenordnung erfordert sehr oft auch regionale Unterstützung. Noch in der Nacht kam die Landrätin Frau Theresia Riedmaier an die Einsatzstelle. Sie erkundigte sich nach den Patienten und Einsatzkräften und verschaffte sich einen Eindruck über die Gesamtlage. Da die Kliniken teilweise auch in der Verantwortung des Landkreises liegen, war auch der Leiter des Stabes des Landkreises Herr Joachim George an die Einsatzstelle und stand Klinikleitung und Einsatzleitung beratend zur Seite.
Die Leiterin des Referates Brand- und Katastrophen-schutz Heidi Vonderlinn, organisierte bereits von der Einsatzstelle aus die nachfolgenden Besprechungen.
Frau Riedmaier machte deutlich, dass sie die Fachklinik in jeglicher Hinsicht unterstützen wolle. Sichtlich beeindruckt von dem Geschehen drückte sie den Patienten ihre Teilnahme an diesem Ereignis aus und dankte den Einsatzkräften und Mitarbeitern für ihr groYartiges Engagement.

EURzHinter den KulissenEURoe EUR" Das Zusammenziehen von Einsatzkräften aus dem gesamten Landkreis und der Stadt Landau führt zu erheblichen Sicherheitslücken in der Stadt und den Gemeinden. Um zentral eine Drehleiter für weitere Einsätze schnell verfügbar zu haben, wurde die Drehleiter der Verbandsgemeinde Offenbach in die Feuerwache Landau verlegt.

Der Bereich der Verbandsgemeinde Bad Berzabern wurde durch die Kollegen der benachbarten Pompier der Feuerwehr Wissembourg abgeckt.
Zur Sicherstellung des Grundschutzes an zentraler Stelle besetzte die Feuerwehr Rinnthal mit ihren Fahrzeugen die Feuerwache in Annweiler.

Noch während der Einsatz lief, kümmerte sich der stv. Wehrleiter Alex Bauer um den Betrieb der Atemschutzwerkstatt um den Bedarf und die Reserven von Atemschutzgeräte sicherzustellen.



Koordinierungsbedarf
Bereits schon um 08.00 Uhr hatte die Landrätin alle Verantwortlichen zu einem Abstimmungsgespräch in die Kreisverwaltung eingeladen. Nach dieser langen Nacht freuten sich alle über Kaffee und Brötchen. Direktor Munhofen von der Rentenversicherungsanstalt, Verwaltungsdirektor Herr Seiller sowie Herr Gorgs und das Team um Landrätin Frau Riedmaier machten sich Gedanken, welche weiteren Schwerpunkte sich aus dem Brandereignis ergeben und wer an welcher Stelle am besten zur Lösung der Probleme beitragen konnte. Die Landrätin sicherte dem Träger der Fachklinik ihre Unterstützung zu.

Anbau-Neubau weiter nutzbar
Die Leitung der Fachklinik organisierte eine Grundreinigung des Neubautraktes durch eigene Mitarbeiter. Sie wurden durch eine Reinigungsfirma unterstützt.
Hausmeister, Betriebselektriker, Pflegepersonal, VerwaltungsmitarbeiterEUR.., alle halfen in vorbildlicher Weise mit die Schäden zu begrenzen bzw zu beseitigen. So konnte ein Teil der Patienten unmittelbar danach wieder in den Neubau einziehen bwz. darin verbleiben.


Brandursachenermittlung
Noch am gleichen Tag trafen Experten der Polizei und ein Brandermittler an der Einsatzstelle ein. Wegen der groYen Mengen an herabgefallenem Bauschutt und Dachziegeln konnten sie ihre Arbeit erst am Folgetag aufnehmen. Mittlerweile konnten die Spezialisten den Ort und die Ursache der Brandentstehung ermitteln. Ein Kurzschluss in einer elektrischen Leitung in der Decke löste den Brand aus.


Schadenshöhe
Nach ersten Schätzungen beläuft sich der Schaden auf eine Höhe von ca. 3,5 Millionen Euro.


Brandwache
Wehrleiter Klaus Michel der am Vormittag die Einsatzstelle übernahm, organisierte die Nachlöscharbeiten, welche sich über den gesamten Tag hinzogen. Immer wieder brachen kleinere Brände durch und konnten sofort abgelöscht werden.
Auch am Abend war diese Situtation noch latent vorhanden. Klaus Michel entschied sich, zusammen mit den Ortswehren aus der Verbandsgemeinde eine Brandsicherheitswache bis zum darauffolgenden Tag aufrecht zu erhalten. Dies erwies sich als richtig. Auch in der Nacht flammten immer wieder kleinere Brandherde auf.



Fazit:
Der Einsatz bei diesem GroYbrand in der abgelegenen Fachklinik ist Dank vieler Einzelaspekte gut abgelaufen. Hierbei sind zu nennen: die gute Ortskenntnis der Wehren, das Zusammenwirken von Klinikpersonal und Einsatzkräften, die Brandverhütungsschauen und das Bemühen um den Vorbeugenden Brandschutz, die Installation der Brandmeldeanlage, die zwischen Klinik und Verbandsgemeindewerke gut abgestimmte Wasserversorgung; die vielen oebungen die nicht zuletzt auch auf Wunsch der Klinikleitung durchgeführt wurden, die Schulung der Mitarbeiter sie sind das Ergebnis der Jahrzehnte langen Bemühungen von Klinikleitung und Feuerwehr.
Dieser Einsatz hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig gerade auch die kleineren Ortswehren in unmittelbarer Nachbarschaft solcher Objekte sind.

Die gemeinsamen oebungen aller in der Gefahrenabwehr eingesetzten Organisationen sowie dem Stab des Landkreises haben hier ebenfalls einen wesentlichen Anteil.

Durch den engagieren Einsatz aller konnte einer weitere Ausbreitung und damit auch noch gröYerer Schaden verhindert werden.

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