Löschgruppenfahrzeug 16

Fahrzeugart:

Löschfahrzeug

Bezeichnung:

Löschgruppenfahrzeug (LF 16/12)

Funkrufnamen:

Florian Annweiler 44

Besatzung:

1/8/9

Baujahr:

1985

Ausbau:

Fa. Ziegler, Giengen / Brenz

Fahrgestell:

Mercedes Benz 1222

Beladung:

Nach der DIN 14 530 Teil 9 die bis 1991 so genormt war, plus -rtliche Erweiterung

Technische Hilfe:

Akku - Kombigerät (Schere / Spreizer) der Firma Weber, Beleuchtungssatz mit Powermoon, Gefahrgut-ErstmaYnahmen-Set, Verschiedene Werkzeugkästen, Kettensäge mit Schutzausrüstung, Notstromaggregat, Tauchpumpe, Notfallrucksack, Schleifkorbtrage, Hygienebord, Lichtmast am Fahrzeugheck, Rotzler Seilwinde, uvm...

Brandbekämpfung:


Löschwassertank: 800 Liter (nach Norm 1200), C-Druckschläuche, B-Druckschläuche, Wasserführende Armaturen (Verteiler, Druckminderer, Sammelstück usw.), Schnellangriff 50 m., Zumischer, 3 x 20 l Schaummittel in Kanister, 3 C-Schlauchtragekörbe, alle genormten tragbaren Leitern (4-teilige Steckleiter, 3-teilige Schiebeleiter, Hakenleiter, Klappleiter), Kaminkehrerwerkzeug, oeberdrucklüfter, 6 Atemschutzgeräte im Mannschaftsraum (2 x Einflaschengeräte, 4 x Twinpacks), Schlauchhaspel am Heck, uvm...

Einsatzzweck:


Das Fahrzeug ist der Allrounder unter den Feuerwehrfahrzeugen so auch bei der Feuerwehr Annweiler. Die mitgeführte Beladung und die Mannschaftsstärke (Gruppenbesatzung 1/8/9) machen das LF 16 bei nahezu allen Einsätzen sowohl im Lösch- als auch im Rüstzug im ersten Abmarsch unentbehrlich. Bei annähernd allen Einsatzsszenarien der Feuerwehren kann mit diesem Fahrzeug zumindest ein Erstangriff erfolgen und so die Grundlage für eine erfolgreiche Gefahrenabwehr geschaffen werden. So können die im Fahrzeug installierten Atemschutzgeräte bereits während der Anfahrt zum Einsatzort angelegt und somit wertvolle Zeit eingespart werden. Bei umfangreichen Einsatzlagen wird das Löschgruppenfahrzeug durch weitere "Sonderfahrzeuge" ergänzt.